Passionsandachten 2017 in St. Johannis und St. Gumbertus

Passion - Altar in der SchwanenritterkapellePassion im Spiegel der Reformation

Am Aschermittwoch, 1. März beginnen die Passionsandachten immer zur Mittagsstunde in der St. Johanniskirche um 12.00 Uhr. Bis zum Mittwoch vor Palmsonntag wird die Passion Jesu und ihre Bedeutung für das Leben heute im Mittelpunkt dieser kurzen Mittagsandachten, an denen auch Orgelmusik erklingen wird, stehen.

Die Passionsgottesdienste beginnen in St. Gumbertus am 10. März um 18.00 Uhr. Diesen Gottesdienst wir Frau Pfarrerin Susanne Marquardt halten. Musikalisch wird er von der Ansbacher Kantorei unter der Leitung von Carl Friedrich Meyer musikalisch mitgestaltet.

Am 17. März ist der nächste Passionsgottesdienst. Predigt: Pfarrer Dr. Kuhn, musikalische Gestaltung: Ulrike Koch.

Den Passionsgottesdienst am 24. März werden Pfarrer Thomas Meister und Kantor Carl Friedrich Meyer gestalten.

Am 31. März wird Vikarin Mona Böhm predigen und Ulrike Walch Orgel spielen. Der Frauenchor „Cantamus“ singt unter der Leitung von Sabine Rusam.

Der letzte Passionsgottesdienst ist am 7. April. Predigt: Pfarrerin Heike Stillerich, Musik: Gottesdienstchor „AnKlang“ unter der Leitung von Carl Friedrich Meyer.

Die Passionsgottesdienste in St. Gumbertus finden jeweils um 18.00 Uhr in der großen Kirche statt.

Seniorenfahrten März bis Juli 2017 mit dem EBW Ansbach

Evangelisches Bildungswerk im Dekanat Ansbach e.V.

Evangelisches Bildungswerk im Dekanat Ansbach e.V. (EBW)

Wir laden Sie wieder herzlich ein zu neuen Seniorenfahrten des Evangelischen Bildungswerkes vom März bis Juli 2017. Nehmen Sie teil an schönen und unterhaltsamen Fahrten mit interessanten Führungen, Besichtigungen und Erläuterungen zu unserer liebenswerter Landschaft und zu sehenswerten Städten.

Eingeladen sind alle unternehmungslustigen Seniorinnen und Senioren aus Ansbach und der Umgebung.

Ihre Anmeldungen nimmt das Evangelische Bildungswerk in Ansbach entgegen. Notieren Sie sich bitte, für welche Fahrten Sie sich angemeldet haben! Der Teilnehmerbeitrag wird während der Fahrt eingesammelt. Sie können ihn auch vorab auf unser Konto unter Angabe der Fahrt überweisen.

Alle Infos finden Sie im PDF, das hier zum Download bereit steht.

Jubelkonfirmation am 28. Mai 2017

konfirmationskreuzAm 28. Mai 2017 (Sonntag vor Pfingsten) feiern wir Gottesdienst zur Jubelkonfirmation in St. Gumbertus und St. Johannis um 9.30 Uhr.

In St. Johannis wird Dekan Stiegler und in St. Gumbertus Pfarrerin Stillerich den Abendmahlsgottesdienst gestalten.

Eingeladen sind alle Jubilare, auch die Eisernen und noch älteren Konfirmanden.

So weit uns die Adressen bekannt sind, werden die Einladungsbriefe dazu Anfang Februar verschickt. Sollten sie keinen Brief bekommen, melden sie sich bitte bis 15. Mai 2017 im Pfarramt.

„Aktion 100“: Zum 100. Erntedankumzug in Ansbach am Sonntag, 2. Oktober 2016

Damals (1968) - Heute (2015) - der Erntedankumzug in Ansbach wird 100!

Damals (1968) – Heute (2015) – der Erntedankumzug in Ansbach wird 100!

100 Erntedankwägen für unseren Umzug! Ob wir es schaffen, dass 100 Wägen mitziehen? Hilf mit und sei dabei!

An wen kann ich mich wenden? 

Viele Kindergärten und Schulen machen mit! Fragen Sie doch deren Leitung, ob dort eine Aktion gestartet wird!

Oder kontaktieren Sie uns: 

Gemeindereferentin Ulrike Stengl, St. Ludwig 0981– 9725723; ulrike.stengl@st-ludwig-ansbach.de

Pfarrer Thomas Meister, St. Gumbertus 0981-2724; thomas.meister@elkb.de

100 Jahre Umzug 

Der Ansbacher Umzug geht zurück auf das Jahr 1916 und das Engagement von F. K. T. Haussleiter, der seit 1909 Pfarrer in St. Gumbertus war. Er wollte die Freude über die Ernte auf die Straße und in die Herzen der Menschen von Ansbach bringen.

Zunächst wurden mit den gesammelten Gaben verwundete Soldaten aus dem 1. Weltkrieg bedacht. Aber schon ab 1918 sammelten die Kinder für Kinder: Die Gaben gingen an das „Rettungshaus“, dem Ansbacher Kinderheim. Und noch heute ziehen die Kinder mit ihren bunt geschmückten und mit reichen Gaben bestückten Wägen zum Kastanienhof, der Kinder–, Jugend– und Familienhilfe Ansbach in Trägerschaft der Diakonie.

Heute ist der Umzug ökumenisch ausgerichtet und wird von den Kirchengemeinden St. Johannis, St. Gumbertus und St. Ludwig in Ansbach organisiert.

Wer kann mitmachen? 

Zunächst ist der Umzug ein Umzug der Kinder. Die Grundidee: Kinder tun anderen Kindern etwas Gutes.

Deswegen sind gerade Kinder und mit ihnen die Kindergärten und Schulen aufgerufen mitzumachen. Dabei sind alle eingeladen, ungeachtet ihrer Religion oder Herkunft. Stadt und Land dürfen sich gleichsam freuen!

Da es der 100. Erntedankumzug ist, sind diesmal auch alle die eingeladen, die einmal Kind waren und früher mitgelaufen sind. Lassen Sie Erinnerungen wach werden!

Wie kann ich mitmachen? 

Am schönsten ist es, einen Boller– oder Leiterwagen (oder auch einfach nur einen Korb) zu schmücken, mit Erntegaben zu bestücken und beim Zug mitzulaufen.

Aber auch das ist möglich:

  •  Kinder sammeln mit Ausweisen Erntegaben.
  •  Erwachsene und Firmen spenden Geld, mit dem Erntegaben gekauft werden, bzw. das direkt dem Kinderheim zugute kommt.
  •  Familien stellen Leiter– oder Bollerwägen zur Verfügung, die wir dann mit Erntegaben bestücken.
  •  Kinder melden sich, die einen Wagen ziehen

Was passiert 2016 beim Umzug? 

Ab 13.30 Uhr treffen sich alle Mitwirkenden in der Reitbahn und stellen sich zu einem großen Zug auf.

14 Uhr: Die Glocken läuten, und wir ziehen hinter dem Spielmannszug Ansbach her über den Johann-Sebastian-Bach-Platz zum Martin-Luther-Platz.

14.15 Uhr: Dort empfängt uns der CVJM-Posaunenchor. Wir erleben eine lebendige Andacht mit Kirchenvertretern und Eichi und seinem Spaßkoffer.

Anschließend zieht der Zug über den Kronachers Buck zum Kinderheim Kastanienhof.

Dort geben wir die Gaben ab und es erwartet uns ein Tag der offenen Tür mit Kaffee, Kuchen, Getränken und Spielen.

Virtueller Weltkirchentag am 8. Oktober 2016

Virtueller_Kirchentag_2016-1Was ist ein “Virtueller Kirchentag”?

Beim normalen Kirchentag begegnen sich viele Menschen in einer Stadt. Beim virtuellen Kirchentag treffen sich Christen aus aller Welt  online.

Ist das etwas Neues?

Es ist der erste Virtuelle Weltkirchentag!  Unter dem Motto “Die Frucht der Gerechtigkeit ist Friede” wird er veranstaltet von der bayerischen Landeskirche mit ihren Partnerkirchen weltweit am 8. Oktober 2016. Kirchengemeinden und Gruppen in Bayern, Malaysia, Tansania, Brasilien und anderen Ländern werden an diesem Tag vor einem PC sitzen, miteinander verbunden sein und sich mit verschiedenen Perspektiven von Gerechtigkeit beschäftigen.

Wer kann mitmachen?

Alle Kirchengemeinden, aber auch Gemeindegruppen wie Hauskreise, Jugendgruppen oder Schulklassen können teilnehmen. Auch Einzelpersonen sind herzlich zu diesem Online-Event eingeladen.

Was sind die Voraussetzungen? Kostet es etwas?

Die Teilnahme ist kostenlos und ganz einfach! Einzige technische Voraussetzung: ein Computer (oder anderes Endgerät wie Tablet oder Smartphone) mit Internetzugang. Für größere Gruppen sind ein Beamer empfehlenswert sowie etwas bessere Lautsprecher und bei Bedarf eine Webcam.

Was passiert an diesem Tag?

Wie bei einem “echten” Kirchentag feiern die Teilnehmenden gemeinsam Gottesdienste, hören Vorträge und stellen Fragen. Die Kommunikation miteinander findet dabei über Textnachrichten, Forenbeiträge und Kommentare sowie Audio- und Videolinks statt. Die Inhalte stehen in Deutsch, Englisch und Portugiesisch zur Verfügung.

Die Diskussionspartnerinnen und -partner können nebeneinander im Gemeindesaal sitzen oder über das Internet in Asien, Afrika, Europa oder Amerika ihre Erfahrungen mit einbringen. Ebenso können sich Partnergemeinden im Ausland verabreden und diesen Tag gemeinsam erleben. Ein Wiedersehen über Internet!

Einen ersten Eindruck zum Virtuellen Weltkirchentag finden Sie in diesem Video: https://youtu.be/Ge_w8OYoPiY.

Download der Broschüre zum „Virtuellen Weltkirchentag“ als PDF.

Gottesdienst „Innehalten“ anlässlich des Selbstmordanschlags

logo-dekanat-AnsbachAm Donnerstag, 28. Juli 2016 um 19 Uhr lädt das Dekanat Ansbach mit seinen Stadtkirchen anlässlich des Selbstmordanschlags vom Sonntag zu einem Gottesdienst „Innehalten“ in die St. Gumbertus-Kirche ein.

Der Titel der Andacht ist Programm: in einer ruhigen Stunde wollen wir innehalten, Atem holen, Gedanken und Gefühle vor Gott bringen. Im Anschluss stehen Seelsorger auch für persönliche Gespräche bereit.

Eröffnung des Projekts HeimWeh am 30. April 2016 um 17 Uhr

Einladung Eröffnung Projekt HeimWehHERZLICHE EINLADUNG zur Eröffnung des Projekts HeimWeh im CAMP von Tobias Regensburger

Samstag, 30. April 2016, 17.00 Uhr
Museumshof
Kaspar-Hauser-Platz 1, Ansbach

Grußworte der Ehrengäste
Pfarrer Dr. Dieter Kuhn
Kurator Dr. Christian Schoen

Musikalische Untermalung von „The Dornbirds“

Rückantwort erbeten bis 24. April 2016 an kontakt@an-spruch.info
oder
Evang.-Luth. Kirchengemeinde St. Gumbertus
Johann-Sebastian-Bach-Platz 5
91522 Ansbach

Das Projekt HeimWeh stellt die Frage nach der Bedeutung von “Heimat”. Wie prägen geographische, gesellschaftliche, wirtschaftliche, politische, religiöse oder kulturelle Eigenschaften eines Landes die nationale Identität seiner Einwohner? 

Was bedeutet „Heimat“ für uns heute, welche Bedeutung hat sie für Asylsuchende und Migranten in unserer Stadt? Was bedeutet das für unser Zusammenleben?

Das Projekt HeimWeh bietet die Möglichkeit, durch Begegnung, Gespräch und gemeinsame Aktionen Vorurteile abzubauen, Verständnis zu schaffen und sich aufeinander zuzubewegen. 

Zwei Kunstwerke prägen die wesentlichen Veranstaltungsorte des Projekts: Tobias Regensburgers CAMP (Museumshof) und Herlinde Koelbls Fotoserie „Über das Hören und das Verstehen“ (St. Gumbertus).

1. Mai – 19. Juni 2016
Tobias Regensburger: CAMP
Museumshof, Ansbach
Herlinde Koelbl: Über das Hören und das Verstehen
St. Gumbertus, Ansbach

Landessynode tagt in Ansbach: Thema: „Kirche im ländlichen Raum“

landessynode-bayern-EVFür vier Tage kommt die Kirchenleitung nach Ansbach: Die bayerische Landessynode tagt sich vom 17.-21. April 2016 im Ansbacher Onoldia-Saal. Auch Landesbischof und Landeskirchenrat sind bei den Plenarsitzungen immer mit dabei. Zweimal im Jahr treffen sich die 108 Synodalen in jeweils einer anderen bayerischen Stadt.
Fakten zu Landessynode in Ansbach:

  • Eröffnungsgottesdienst am Sonntag um 18 Uhr in der St. Johannis Kirche in Ansbach mit allen Synodalen, Landesbischof und Landeskirchenrat. Gemeindeglieder sind herzlich willkommen!
  • Plenarsitzungen sind öffentlich: Von Montag bis Donnerstag beginnen die Plenarsitzungen im Onoldia-Saal um 9 Uhr mit einer Andacht. Besucher sind willkommen! (Mittwoch erst ab 16.00 Uhr)
  • „Kirchenparlament“ wird die Landessynode häufig genannt. Aber es gibt einen kleinen Unterschied zu weltlichen Parlamenten: Die Synodalen verstehen sich nicht als oberste Instanz in der Kirche, sondern wissen sich gebunden an Gott. Darum beginnt jeder Synodentag mit einer Andacht, um 12 Uhr wird die Sitzung unterbrochen für das Mittagsgebet und abends enden die Beratungen mit einer Abendandacht.
  • „Kirche im ländlichen Raum“ ist diesmal das Schwerpunktthema der Synode und wird am Dienstag, 19. April verhandelt. Der Tag beginnt mit einer Podiumsdiskussion, anschließend informieren sich die Synodalen im Kulturzentrum Karlshalle auf einer Art Markt der Möglichkeiten über die kirchlichen Angebote auf dem Land. Diese Ausstellung ist auch für die Öffentlichkeit geöffnet! Am Nachmittag formulieren die Synodalen in Kleingruppen Aufträge zu Weiterarbeit an diesem Thema.
  • Für Journalisten besonders interessant: Die Eröffnung der Synode durch Synodenpräsidentin Annekathrin Preidel und der Bericht von Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm am Montagvormittag. Diese beiden Reden sind traditionell der Ort für gesellschaftspolitisch relevante Äußerungen.
  • Den Mittwoch verbringen die Synodalen großenteils in ihren Ausschüssen (nicht-öffentlich). Im Plenum geht’s dann erst um 16 Uhr weiter. Dann wird bis Donnerstagmittag über die verlegten Gesetzesentwürfe und die Eingaben an die Synode beraten und entschieden.
  • Die Synode endet am Donnerstag gegen 15.30 Uhr mit dem Reisesegen des Landesbischofs.
  • Landesbischof, Landeskirchenrat, Landessynode und Landessynodalausschuss – das sind die vier Organe der Kirchenleitung. Hierarchisch sind sie auf einer Ebene und leiten die Kirche „in arbeitsteiliger Gemeinschaft und gegenseitiger Verantwortung“, wie die Kirchenverfassung bestimmt. Zu den Aufgaben der Landessynode zählen die kirchliche Gesetzgebung einschließlich der Verabschiedung des Haushaltes und die Beschlussfassung über die Ordnung kirchlichen Lebens. Die Landessynode wählt den Landesbischof. 108 gewählte und berufene Kirchenmitglieder aus allen Regionen Bayerns, aus allen gesellschaftlichen Gruppen, aus allen Altersstufen und Prägungen, Ordinierte (also Pfarrerinnen und Pfarrer) und Nicht-Ordinierte, üben diese ehrenamtliche Leitungsfunktion für die Wahlperiode von sechs Jahren aus.

Spieletreff wieder ab 17. September 2015

spieleabendJeden dritten Donnerstag im Monat findet der Spieltreff für Kinder aller Nationen und deren Eltern um 15 Uhr im Behringershof statt. Gemeinsam wird gebastelt, gesungen, gespielt und gequatscht. Sprachliche Barrieren kennen Kinder ja ohnehin nicht. 😉

Im Juni hatten wir sogar Besuch von Jugendlichen und dem Pastor der Freien Evangelischen Gemeinde Robin Rabe, die die Flüchtlings- und deutschen Kinder mit tollen selbst gebastelten Wunschboxen überraschten und ein spannendes Spiel vorbereitet hatten. Der Juli stand dank der sehr hohen Temperaturen ganz unter dem Motto Wasser, es wurde der Regenbogenfisch gelesen, die Kinder durften mit Eiswürfelfarben malen, es wurden Planschbecken aufgestellt und eine selbst gestaltete Wasserwand eifrig genutzt. Im September widmen wir uns ganz dem Thema Erntedank und einhergehend damit wird der Spieltreff im Oktober unter dem Motto „Ich bin gut, so wie ich bin. Ich bin wertvoll“ stehen. Wir freuen uns auf viele neue Gesichter, die Spaß daran haben mit uns einen schönen Nachmittag zu verbringen und neue Menschen kennenzulernen. Kleinigkeiten zum Essen und Trinken gibt es auch immer, dafür sorgen die Mamas der Kinder, die schon länger den Spieltreff besuchen. Danke dafür.

Die nächsten Spieltreffs sind am 17. September, 15. Oktober, 19. November und 17. Dezember 2015. Auf bald liebe Kinder und liebe Eltern!

Weitere Infos bei Denise Kapp und Cordula Kroll, Tel. : 0981-4823953

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